Netceiver-Firmware wiederherstellen

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Quelle: Reel Multimedia Wiki

mit Windows

Das kleine kostenlose Programm „Win32diskimager“ ist in der Lage, über Windows, das NetCeiver-Image auf die SD-Karte zu schreiben.

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Win32DiskImager

  1. Win32diskimager herunterladen, entpacken und starten:
    http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/files/latest/download
  2. NetCeiver-Firmware B66 herunterladen und entpacken:
    http://download.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/NetCeiver-2012-09-04.img.gz
ältere Version: http://download.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/NetCeiver-2011-06-06.img.zip
  (2/1)UPDATE: NetCeiver-Firmware C94:
http://download.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/netceiver-firmware_120904-1_all.deb
  1. SD-Karte an den Windows-PC anschließen (Laufwerk merken).
  2. Win32Diskimager starten und NetCeiver-Firmware B66 auswählen.
  3. Wählen Sie nun unter „Device“ das Laufwerk, in dem sich die SD Card befindet.
  4. Starten Sie den Schreibvorgang mit „Write“.

Sie können die SD-Karte nach ca. 2 Min. entnehmen und wieder in den NetCeiver einsetzen.

mit Linux

A) einfache Variante

auf dem KDE Desktop (z.B. mit der ReelBox Avantgarde) starten sie das Programm „konsole“. Dort geben Sie bitte folgenden Befehl ein:

   sudo sh -c "wget -O- http://download.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/NetCeiver-2012-09-04.img.gz | zcat > /dev/sdd"

(/dev/sdd entspricht dem Device mit der ReelBox und einem 9-in-1 Cardreader, das Device kann bei anderen Kombinationen ein anderes sein und muss evtl. geändert werden.)

Sie können die Karte jetzt entnehmen und wieder in den NetCeiver einsetzen.

B) Scripting Variante (geht schneller, leichte Linux-Kenntnisse erforderlich)

Muss man mehrere Sticks bespielen, ist die scripting-Variante deutlich schneller. Voraussetzung: Dateien liegen gepackt auf der Festplatte vor. Das Zipfile hierfür findet sich hier:http://downloads.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/NetCeiver-2011-06-06.img.zip Die Datei herunterladen und *nicht* auspacken. Dies erledigt das folgende script:

#!/bin/sh

set -e
if [ -z $1 ]; then
    DEVICE=/dev/sdd
else
    DEVICE=$1
fi
MYPID=$$
start=`date +%s`

sudo umount -f $DEVICE 2>/dev/null || true
sudo mkfs.vfat -I $DEVICE
install -d -m 000 /media/$MYPID
sudo mount $DEVICE /media/$MYPID
sudo unzip NetCeiver-2011-06-06.zip -d /media/$MYPID
ls -l /media/$MYPID/
sudo umount /media/$MYPID
rmdir /media/$MYPID

end=`date +%s`
dura=$(($end-$start))
echo "feddich (${dura}s)"

Speichern Sie das script auf Festplatte, setzen die execute-Rechte und führen es dann aus.

Sie können die Karte jetzt entnehmen und wieder in den NetCeiver einsetzen.

 

Mac Variante

Danach öffnen Sie ein Terminal und geben „diskutil list“ ein um den Gerätename (beispielsweise /dev/disk2) herauszufinden.
Stecken Sie nun den USB-Stick an und führen erneut „diskutil list“ aus. Nun sieht man welches Gerät hinzugekommen ist.

diskutil unmountDisk /dev/diskX
sudo sh -c "gzcat NetCeiver-2011-06-06.img.zip > /dev/diskX"
diskutil eject /dev/diskX

SD-Karte Spezifikation

Der NetCeiver akzeptiert SD-Karten bis max. 2 GB (sog. SD-HC sind nicht verwendbar).

 

NetCeiver Hardware Diagnose

Um bei evtl. Stromversorgungs oder Firmware-Problemen besser helfen zu können, sind hier mal konzentriert der Bootvorgang und die diversen LED-Blinkereien samt Diagnosemöglichkeiten des NetCeivers beschrieben.

Grundlage: Es gibt einen kleinen Prozessor, der sich um die SD-Karte kümmert und mit den Files dann den grossen (FPGA) lädt und ihn auch noch mit einem Linux versorgt. Dabei greifen 2 „BIOSe“ vom kleinen und grossen Prozessor ineinander, die ihren Gemütszustand über 3 LEDs ausgeben, eine beim SD-Slot, zwei zwischen Tunerslot 2 und 3. Die Tuner-LED zur Rückseite hin nennen wir mal LED1, die andere LED2.
0) Power off, alle LEDs aus

1) Power on.

Beim externen NetCeiver sollte sofort die rote LED auf der Stomversorgungsplatine aufleuchten. Die hängt allerdings „nur“ an den erzeugten 12V. Sollten aus irgendwelchen Gründen die 3.3V oder die 5V nicht passen, bleibt das zunächst unbemerkt.

Bei den S2-Doppeltunern ist ein leichtes Klackern normal, kommt vom LNB-Loop-Through-Relais.

2) NetCeiver sucht SD-Karte: SD-LED leuchtet ca. 1s auf, geht 0.1s aus und leuchtet 0.5s auf.

Ohne korrekt eingesteckte/erkannte SD-Karte ist danach ca. 0.4s Pause und es geht wieder von vorne los.

3) Netzwerkkarte erkennt Link, die mittlere LED (100Mbit) geht an, auch bei GBit.

Ohne eingestecktes Kabel tickt die Netzwerkkarte übrigens leise so alle 0.3s.

2+3) heisst übrigens auch, dass die 5V sauber anliegen.

4) NetCeiver findet und lädt fpga.bin auf der SD-Karte: SD-LED geht von 2) nahtlos in ca. 2s langes leichtes Flackern über, danach erstmal aus.

5) Grosser Prozessor im FPGA startet. LED1 und LED2 gehen an, wird durch 6) aber schon schnell wieder überschrieben, dass man das gar nicht sieht, ausser Major F*ckup.

6) FPGA-Bios macht Speichertest der 64MB DDR-RAM: Kurzes schnelles Flacken (0.5s lang) von LED1 und LED2. Falls was schiefgeht, blinken LED1 und LED2 ABWECHSELND sehr schnell (.1s LED1, .1s LED2). Ausser dem Blinken passiert danach nichts mehr.

7) BIOS initialisiert PCI: LED1+2 aus, aber nur sehr kurz.

8) BIOS sucht und lädt image.bin von der SD-Karte: SD-LED flackert unregelmässig, LED1+2 flackern regelmässig (1 doppelt so schnell wie 2), Dauer ca. 7-9s.

Ist kein image.bin vorhanden, blinken LED1 und 2 ABWECHSELND, aber langsam (1s LED1, 1s LED2).

9) BIOS startet Linux: LED1+2 bleiben auf dem letzten Stand stehen. Erstmal Ruhe für ca. 8s, der Pinguin muss sich häuslich einrichten.

10) Linux erkennt Netzwerkkarte: Linkstatus geht auf Gbit (obere grüne LED)

11) Linux erkennt und mountet SD-Karte: Die SD-LED flackert innerhalb von 1-2s ein paar mal.

12) Linux startet Streaminganwendung „mserv“: Tuner werden initialisiert, ist unsichtbar, dauert je nach Typ und Anzahl der Tuner 2-10s.

13) mserv lädt netceiver.conf von der SD-Karte: SD-LED flackert kurz.

Tritt das nicht auf, könnte es sein, dass /etc/rc.d/S25mserv auf der SD-Karte fehlt und damit mserv nicht gestartet wird.

14) mserv aktualisiert netceiver.conf auf die SD-Karte: Je nach Anzahl der Tuner und Länge der Sat-Listen flackert die SD-LED nach weiteren 2-10s für 1-2s.

15) Normaler Betriebsmodus: regelmässig LED2 2s an, 2s aus, LED1 flackert unregelmässig bei eingehenden Verbindungsanfragen.

Quelle: Schorsch @ reelbox-forum.com/showthread.php?t=20562

 

Netceiver-Multitransponder-Decryption

Um die Multitransponder-Funktion in Ihrem ReelBox freischalten zu können, folgen Sie bitte den hier beschriebenen Schritten:

  • Software Update

Installieren Sie bitte die aktuelle Software für die ReelBox Avantgarde, welche über die Online Update-Funktion der ReelBox angeboten wird (über den SVN Testing Tree – ab Januar 2010 auch über Stable Version). Öffnen Sie hierzu das Setup-Menü der ReelBox mit der Fernbedienung: Setup -> Installation -> Onlineupdate durchführen

Folgen Sie anschließend den am Bildschirm beschriebenen Schritten. Nach Abschluß des Online-Updates und einem anschließenden Neustart der ReelBox sollte die angezeigte Software-Version 9.10.5 Testing (R14133) sein (oder höher). Sie können die installierte Software-Version über das Setup-Menü der ReelBox einsehen: Setup -> Systeminformationen

Hinweis: Weitere Software-Updates über den SVN Testing sollten nur nach vorheriger Absprache mit unserem technischen Support durchgeführt werden.

  • NetCeiver-Firmware

Nach der Update-Installation und dem anschließenden Systemneustart wird Ihnen automatisch eine neue NetCeiver-Firmware über das Bildschirmmenü angeboten. Die Installation dieses Firmware-Updates ist Voraussetzung für die Nutzung des Multitransponder-Decodings. Führen Sie bitte wie folgt ein NetCeiver-Firmware-Update durch. Öffnen Sie hierzu das Setup-Menü der ReelBox und anschließend die Firmware-Update-Funktion: Empfangseinstellungen -> Antenneneinstellungen -> Firmware-Update durchführen

Wichtig: Das Firmware-Update kann bis zu zwei Minuten in Anspruch nehmen und darf nicht unterbrochen werden! Schalten Sie die ReelBox während des Updates nicht aus und trennen Sie das Gerät nicht vom Stromnetz!

Als Firmware-Version des NetCeivers nach dem Update sollte AVR0037/FPGA9C4 (oder neuer, z.B. …/FPGAA3J) angezeigt werden. Um die Firmware-Version einzusehen, öffnen Sie den entsprechenden Menüpunkt: Setup -> Systeminformationen -> NetCeiver

Aktivieren Sie nach erfolgtem NetCeiver-Firmware-Update die Multitransponder-Funktion. Öffnen Sie hierzu das entsprechende Bildschirmmenü: Setup -> Empfangseinstellungen -> Antenneneinstellungen -> Experten -> CAM-Einstellungen Aktivieren Sie den „Multi-Transponder„-Support.

  • CI-Schacht für dieses Bouquet auswählen

Ordnen Sie die zu entschlüsselnden Pay TV-Kanäle bzw. -Bouquets wie gewohnt dem passenden CI-Steckplatz zu: Okay -> Bouquets -> Editieren -> CI-Schacht für dieses Bouquet auswählen.
…mehr Details: http://www.reel-multimedia.com/newsletter_handel_multichannel.html

 

Netceiver-Empfang mit VDR unter Ubuntu

Getetstet mit: – Ubuntu-basiertes NAS (2 TB mit gerade mal 21 Watt!) – der Netceiver verteilt das Live-Fernsehen per IP im Haus – das NAS stellt die Aufnahmen bereit – AVG und NetClient nehmen auf das NAS auf

Damit nun ständig ein WebInterface mit EPG verfügbar ist, installiere ich auf dem NAS einen VDR (inkl. Live-Plugin) aus dem Standard-Ubuntu-Repository. Mit diesem WebInterface kann man also auch jederzeit Aufnahmen starten, die dann von jeder AVG als auch von jedem NetClient angeschaut werden können.

In Ubuntu installiert man den VDR ganz einfach via

apt-get install vdr vdr-plugin-live

Nun die Entwicklungstools installieren:

apt-get install libxml2-dev make gcc subversion vdr-dev

Anschließend das Kernelmodul dvbloop installieren, nach Anleitung aus dem VDR-Wiki:

Zitat: Da die Original-Quellen nur auf alten Kernels (kleiner 2.6.26) durchkompilieren, muss man sich bei einer Distribution mit neuem Kernel anders behelfen. Zu allererst werden die aktuellen DVB-Treiber geladen:

hg clone http://mercurial.intuxication.org/hg/s2-liplianin

Nach dem Auschecken, muss der Quellcode für das dvbloop-Modul per Patch von Razorblade angepasst werden.

cd s2-liplianin
zcat ../dvbloop-s2api.patch.gz | patch -p1

oder

zcat ../dvbloop-s2api-0.2.diff.gz | patch -p1

Das Patchen der letzten Datei (ein Makefile) wird fehlschlagen. Diese Datei zuletzt manuell editieren. In die lange Zeile gehört ganz ans Ende ein „dvbloop/“ angehängt, dass der neue Treiber mitkompiliert wird.

vi linux/drivers/media/dvb/Makefile

aus der Zeile

obj-y := dvb-core/ frontends/ ttpci/ ttusb-dec/ ttusb-budget/ b2c2/ bt8xx/ dvb-usb/ pluto2/ siano/ dm1105/ mantis/

wird nun

obj-y := dvb-core/ frontends/ ttpci/ ttusb-dec/ ttusb-budget/ b2c2/ bt8xx/ dvb-usb/ pluto2/ siano/ dm1105/ mantis/ dvbloop/

Nun wird mit „make“ und „make install“ alles kompiliert und installiert. Als nächstes wird das mcli-Plugin für den VDR installiert: Zitat: Plugin Code holen:

svn co https://svn.baycom.de/repos/vdr-mcli-plugin

Makefile-Patch für Ubuntu/Debian anwenden:

cd vdr-mcli-plugin
patch < vdr-mcli-plugin-patch.diff
Plugin kompilieren:
sudo make

vdr-mcli-plugin-patch.diff:

Index: Makefile
===================================================================
--- Makefile	(revision 82)
+++ Makefile	(working copy)
@@ -27,8 +27,8 @@

### The directory environment:

-VDRDIR = ../../..
-LIBDIR = ../../lib
+VDRDIR = /usr/include/vdr
+LIBDIR = /usr/lib/vdr/plugins
TMPDIR = /tmp

fertig. (make install ist nicht notwendig) Von der Reelbox sollte man sich nun noch die aktuelle channels.conf besorgen und diese in /var/lib/vdr/ legen. Anschließend sollte man mit „/etc/init.d/vdr start“ den vdr starten können!

IPv6 braucht man nicht zu konfigurieren, dies kann ein aktuelles Ubuntu von Haus aus

Ich habe die Teile soweit installiert und nach meinem Wissen sieht alles sauber aus. Gerne nehme ich Input entgegen und ergänze mein HowTo. Trotzdem hoffe ich, dem einen oder anderen einen Anstoss geben zu können und mit diesem HowTo die Infos zu sammeln, den Netceiver auch von einem Linux ohne Reelvdr nutzen zu können.

 


Quelle: http://www.reelbox-forum.com/showthread.php?t=18379

Author: prahn

 

NetCeiver Software Update

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]

mit ReelBox Avantgarde

bei der ReelBox Avantgarde wird die jeweils aktuelle NetCeiver-Firmware mit jedem Online-update auf die Box geholt. Anschließend muss diese noch auf den NetCeiver installiert werden.

Beim Starten der ReelBox wird bereits für einige Sekunden die Meldung eingeblendet, dass eine neue NetCeiver-Firmware vorhanden ist. Bestätigen Sie jetzt mit „OK“ gelangen sie sofort zum Update-Bildschirm. Falls dies nicht funktioniert, kann man das Update-Menü auch manuell aufrufen über die Antenneneinstellungen. Setup -> Empfang -> Antenneneinstellungen Hier sollte Sie sogleich ein Bildschirm begrüßen mit „Eine neue NetCeiver Firmware Version ist verfügbar“. Mit der roten Taste „Aktualisieren“ wird das Update durchgeführt und der NetCeiver im Anschluss neu gestartet. (Dauer: ca. 2min)

 

mit Reel NetClient

die aktuelle NetCeiver-Firmware ist jetzt auch für den NetClient verfügbar, damit auch die Kunden ohne Avantgarde diesen aktuell halten können. Im Gegensatz zur Avantgarde ist die NetCeiver Firmware auf dem NetClient nicht per default installiert sondern nur als optionales Paket „netceiver-firmware“ verfügbar.

Um dieses auf den NetClient zu installieren, führen Sie bitte die folgenden Schritte durch: Setup -> Online update -> grün „Pakete“ -> „netceiver-firmware“ mit OK wählen -> rot „Update durchführen“. Der anschließende Neustart ist nicht notwendig, hier kann mit „Exit“ abgebrochen werden.

Für das eigentliche Update fahren Sie fort wie beim Punkt „mit ReelBox Avantgarde“ beschrieben.

 

HOWTO NetCeiver Update via Shell, Versionshistorie

<English text below>

Achtung: Das ist die Beschreibung zum Update der NetCeiver-FW per Kommandozeile. Wer sich damit nicht wohl fühlt , sollte das Update über die vdr-GUI benutzen (Online-Update und dann Setup/Installation/NetCeiver/Information/Update). Wenn man obiges ZIP auspackt und das Update-tgz darin nach /usr/share/reel/netcv/update kopiert, ist der Vorgang über die vdr-GUI auch ohne normales Onlineupdate der AVG möglich.

NetCeiver Update (deutsch)

Vorgehen zum Update über Kommandozeile: •Als root einloggen, der vdr sollte im Standby sein. •ZIP-Datei für das Update per ftp/wget etc. nach /root kopieren •ZIP-File auspacken: „unzip netceiver_XXX.zip“ „cd netceiver_XXX“

Es entsteht ein Ordner netceiver_XXX, darin die Dateien readme.txt und netceiver_XXX.tgz. XXX ist die Versionsnummer des Updates. Je alphabetisch „grösser“, um so neuer. Buchstaben sind dabei grösser als Zahlen. zB. 000 ist kleiner als 7B1 ist kleiner als 7BM ist kleiner als 815 •Aktuelle Version des NetCeivers ausgeben: „netcvdiag -v“

Die FW-Version sind die drei xxx-Buchstaben nach FW <AVR…./FPGAxxx>

Wenn das xxx kleiner als das XXX des netceiver-Updatefiles ist, kann ein Update durchgeführt werden. Ein Downgrade ist NICHT auf dem hier beschriebenen Weg möglich! •Update durchführen (updated alle NetCeiver im Netz!) „netcvupdate -A -X netceiver_XXX.tgz“

Der Vorgang kann bis zu 4 Minuten dauern, also Geduld. Ist alles erfolgreich, steht nach dem automatischen Auslösen eines NetCeiver-Reboots „Update done“ da. Geht etwas schief (kein Reboot/Update done), ist das Update nicht installiert und die alte Firmware Version läuft weiterhin. •Ca. 30-40s nach dem NetCeiver-Reboot überprüfen, ob neue Version der FW läuft: „netcvdiag -v“

Jetzt muss die FPGAxxx-Version der XXX-Version entsprechen. Falls der Zustand noch auf „DEAD“ statt auf „ALIVE“ steht, hat die neue Firmware noch nicht komplett gebootet.
•Fertig.

NetCeiver Firmware Downgrade

Ein Downgrade auf eine ältere existierende Version geschieht einfach dadurch, dass der Ordner netceivr.XXX in xetceivr.XXX umbenannt wird (macht das netcvupdate -I).

Damit wird der für die Suche der höchsten XXX-Version deaktiviert. NetCeiver neubooten, fertig. Da muss auch nichts mehr nach/drüberinstalliert werden, die alten Versionen sind ja noch alle unverändert da und zugreifbar, solange die nicht auch deaktiviert wurden. Aber das kann man mit -E wieder rückgängig machen.

Mit netcvupdate:

Mit „netcvupdate -A -I <version>“ kann eine bestimmte Version deaktiviert werden. Die dann verfügbare grösste Versionsnummer wird beim nächsten Booten benutzt. Mit der Option -E kann die Version wieder aktiviert werden, mit -Z kann eine inaktive Version ganz von der SD-Karte gelöscht werden. „-L“ zeigt alle vorhandenen Versionen an.

Von Hand

Dies ist über einen SD-Cardreader am PC (Windows oder Linux) möglich. Dazu muss die SD-Karte aus dem ausgeschalteten NetCeiver in den SD-Card-Reader gesteckt werden. Die installierten Versionen sind in den Ordnern netceivr.XXX gespeichert, die alphabetisch grösste XXX-Version wird gebootet. Zum Deinstallieren einfach den netceivr.XXX-Ordner löschen. Der netceivr.000-Ordner sollte nicht gelöscht werden, er dient als Sicherheitskopie.

 


Caution: This describes the NetCeiver update process via shell commands. If you feel unfamiliar with these, please use the update via the vdr-GUI (Online-Update and then Setup/Installation/NetCeiver/Information/Update). If you unpack the zip-file and copy the resulting .tgz-file into /usr/share/reel/netcv/update, the GUI update is also possible without performing a full online update of the AVG.

NetCeiver Update

How to update the NetCeiver via command line •Login as root, vdr should be in standby mode •Copy update ZIP-file to /root via ftp, wget, etc. •Unpack ZIP-file „unzip netceiver_XXX.zip“ „cd netceiver_XXX“

This will produce a folder with the files readme.txt and netceiver_XXX.tgz. XXX is the version number of the update. Comparisions are done alphabetically, „larger“ strings are newer. Letters are larger than numbers. For example, 000 is less than 7B1 is less than 7BM is less than 815. •Output current version of NetCeiver firmware: „netcvdiag -v“

The firmware version are the three xxx-letters in the string FW <AVR…./FPGAxxx>

If xxx is less than XXX of the update file, an update is possible. A downgrade is NOT possible with the described method! •Perform update (updates all found NetCeivers in the network!) „netcvupdate -A -X netceiver_XXX.tgz“

This can take up to 4 minutes, please be patient. If everthing went fine, an automatic NetCeiver reboot is issued and „Update done“ is printed. If something fails (no final reboot/update done message), the update is not installed and the old firmware version is still running. •About 30-40s after the NetCeiver reboot, check for running firmware version „netcvdiag -v“

Now the FPGAxxx-version should match the XXX-file version. If the state is named „DEAD“ instead of „ALIVE, then the new firmware hasn’t completely booted. •Done.

De-installation of a firmware (downgrade)

1) Using netcvupdate

Via „netcvupdate -A -I <version>“ a specific firmware version can be deaktivated. Then the largest available version will be used for the next boot. Option -E enables the version, -Z deletes an already disabled version. A list of all versions can be obtained with -L.

2) Manually

This is possible with an external SD-Card-reader on a PC (Windows or Linux). Remove the SD-Card from the switched-off NetCeiver and insert into the SD-Card-reader. The installed firmware versions appear in the root directory of the card as netceivr.XXX. The alphabetically largest XXX-version will be booted. For deinstallation, remove the appropriate netceivr.XXX-folder on the card. Do not delete the netceivr.000 folder, it is used as a backup.

 


<English text below>

Versionshistorie: Version 98D vom 13.8.2009

  • Support für Twin-S2
  • Vermutlich letztes Image mit altem CAM-Support

Fixes:

  • Keine Bootprobleme mehr durch Speicherfehler beim Start
  • Schnellere Initialisierung für S2 und T-Tuner

Interne HW-Änderungen:

  • DDR Signal Synchronsierung
  • Vollständige PID-Filter und PID-Rerouting

Version 8AV vom 31.10.2008

  • GotoX/Rotor-Support
  • Abschalten unbenutzter Tuner nach 30min
  • Watchdog mit Neuboot
  • Nutzung der LEDs zwischen den Tunern zur besseren Diagnose. Die vordere blinkt nach dem Starten der Server-SW langsam (2s an, 2s aus). Die hintere blinkt beim Empfang einer neuen Streaminganforderung (neue PID).

Version 868 vom 8.6.2008

  • Verbesserung des Verhaltens für die Kanalsuche
  • CI-Slot Festlegung über angepassten vdr

Version 81J vom 19.1.2008

  • Kaskadierung von DiSEqC-Kommandos nun möglich
  • Absolut keine weiteren Änderungen

Version 81D vom 13.1.2008 Fixes:

  • Blackscreen verursacht durch ungünstiges vdr-Timing in der Tunerbelegung

Interne HW-Änderungen:

  • Neue CPU: Microblaze V7.00.b (vorher 4.00.b)
  • Cachelinesize 32Byte für Datencache (vorher 16Byte)
  • Geänderte Synchronisierung bei der PID-Aggregierung

Sollte noch vereinzelt aufgetretene TS-Störungen beseitigen

Version 7CS vom 28.12.2007 Fixes:

  • CAM Streaming sollte auf allen NetCeivern gehen

Interne HW-Änderungen:

  • Geänderte Erzeugung der 132/66/33MHz-Systemtakte
  • Geänderte Synchronisierung der TS-Daten beim Übergang zwischen 132MHz und 66MHz Clockdomains
  • PID-Filter für den CAM-Pfad lässt jetzt verschlüsselte Daten durch

Version 7CA vom 10.12.2007 Neue Features:

  • Vorläufiger CAM-Support
  • Support für mehrere nicht kaskadierte Multiswitches
  • Wiederholte automatische Tuneversuche in steigendem Abstand bei fehlendem Lock

Version 7BM vom 22.11.2007 Erste offizielle Version Bekannte Fehler/fehlende Features:

  • Fehlerhafter Support für mehr als einen Multiswitch
  • Keine kaskadierten Multiswitches möglich
  • Kein CAM-Support
  • Mehrere NetCeiver in einem Netz funktionieren nur, wenn keine Quellen mehrfach vorhanden sind. Eine Satellitenposition darf zB. nur an einem NetCeiver vorhanden sein.

 


Changelog: Version 98D, 2009-08-13

  • Support for Twin-S2
  • Probably last image with old CAM support

Fixes:

  • No more boot issues caused by memory errors
  • Faster startup for S2 and T-tuners

Internal HW changes:

  • DDR data synchronisation
  • Full PID-filters and PID-re-routing

Version 8AV, 2008-10-31

  • GotoX/rotor support
  • Switchoff of unused Tuners after 30min
  • Watchdog with re-boot
  • The two LED between the tuners are used for better diagnostics: The front LED blinks slowly (2s on, 2s off) when the server SW is running. The back LED flashes for every new streaming request (new PID requested).

Version 868, 2008-06-08

  • Improvements for channel search
  • Adapted vdr allows fixed CI slot

Version 81J, 2008-01-19

  • Cascading of DiSEqC commands now possible
  • No further changes

Version 81D, 2008-1-13

Fixes:

  • Blackscreen caused by unlucky vdr timing in tuner usage

Internal HW changes:

  • New CPU: Microblaze V7.00.b (previous version was 4.00.b)
  • Cachelinesize 32Byte for data cache (previous size was 16Byte)
  • Changed synchronisation during PID aggregation

Should fix rare TS disturbances

Version 7CS, 2007-12-28 Fixes:

  • CAM Streaming shold work on all NetCeivers

Internal HW changes:

  • Changed generation of 132/66/33MHz system clocks
  • Changed synchronisation of TS data when crossing 132/66MHz clock domains
  • PID-filter for the CAM data path doesn’t block scrambled data anymore

Version 7CA, 2007-12-10 New features:

  • Preliminary CAM-support
  • Support for multiple non cascaded multiswitches
  • Tuning retries in case of missing lock

Version 7BM, 2007-11-22

First official version Known bugs/missing features:

  • Error with handling of more than one multiswitch
  • No cascaded multiswitches possible
  • No CAM support
  • Multiple NetCeivers are only supported if they each have exclusive sources

(e.g. one satellite position must be only available at one NetCeiver).