Installationsanleitung (Stand BM2LTS v2.45A)

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Video-Tutorial

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Installationsanleitung

Nachdem Du das ISO-Abbild der Installations-DVD per Bittorrent heruntergeladen und dieses auf eine DVD gebrannt hat, geht es an die Installation.

Einfach die DVD ins Laufwerk einlegen und von DVD booten.

TIP: Nutzer, die über kein DVD-Laufwerk verfügen, können mit der Software unetbootin einen Installations-USB-Stick erstellen. Aber Achtung: hier gibt es keinen weiteren Support. Also nur für Experten gedacht 😉

Während des Bootvorgangs wird ein Menu eingeblendet. Hier kannst Du aus unterschiedlichen Installationsvarianten auszuwählen.

BM2LTSv1.93A.png

Mit der Basis-DVD-Installation wird das auf der ausgelieferten DVD enthaltene BM2LTS-System installiert.

Die NAS-Installation kann genutzt werden, um ein auf einem NAS abgelegtes Backup zu installieren. Dazu muss das ISO der DVD angepasst werden. Weitere Infos folgen, wenn gewünscht.

Die HDD-Installation kann genutzt werden, um ein auf einer HDD abgelegtes Backup zu installieren.

TIP: Bei der NAS- und HD-Installation ist zu beachten, dass die angelegten Backups nur auf Festplatten installiert werden können, die mindestens über die Größe der Quell-Festplatte verfügen.

Es besteht die Möglichkeit eine:

  • Factory-Installation oder
  • Recovery-Installation

zu starten. Folgendes Schaubild zeigt die Installationsroutine Teil1 im Überblick:

bm2lts_v1.94.5-installanleitung_flussdiagramm_Teil_1.jpg

 

Von DVD installieren und neu starten

Bitte die gewünschte Installationsart auswählen.

Achtung: Bei der Factory-Installation wird die vollständige Festplatte gelöscht. Evtl. enthaltene Daten auf der Media-Partition gehen unwiederbringlich verloren. Aus diesem Grunde sollten Nutzer, die bereits eine ältere BM2LTS-Version installiert haben eine Recovery-Installation vornehmen. Nutzer, welche von der originalen Reel-Distribution umsteigen, MÜSSEN zuerst ZWINGEND eine Factory-Installation durchführen!

Hinweis: Bei der Recovery-Installation wird nur die Systempartition (sda1) mit dem neuen Betriebssystem überschrieben.

Schnappschuss__2013-10-11_20.31.59_.png

Nachdem die Art der Installation ausgewählt wurde, ist noch einmal die Installation zu bestätigen.

Schnappschuss__2013-10-11_20.36.10_.png

Jetzt wird die Festplatte mit vier Partitionen erstellt: Diese beiden sind für den Anwender wichtig:

  • sda1: Systempartition -> hier werden die Systemeinstellungen abgespeichert
  • sda4: Media-Partition -> hier liegen die Aufnahmen, Video’s, MP3’s etc.

Schnappschuss__2013-10-11_20.36.27_.png

Sobald die Installation durchgelaufen ist, sollte ein Reboot durch Auswahl der Option 1 erfolgen.

Schnappschuss__2013-12-26_17.09.54_.png

 

Einrichtung nach der Installation

Das folgende Schaubild zeigt den Post-Installationsprozess im Überblick.

Hinweis: Wenn dieser Teil der Installation nicht durchgeführt wird, ist das System nicht 100%ig eingerichtet und ein Teil der Funktionen wird nicht korrekt funktionieren.

bm2lts_v1.94.5-installanleitung_flussdiagramm_Teil_2.jpg

Schritt 1: Vorbereitung des Systems

Am VGA bzw. DVI-Ausgang ist jetzt folgender Login-Bildschirm zu sehen.

Schnappschuss__2013-12-26_17.12.44_.png

Zum Teil gibt es aber auch eine Fehlermeldung. Diese bitte einfach mit OK wegklicken.

Schnappschuss__2013-12-26_17.12.09_.png

Schnappschuss__2013-12-26_17.12.27_.png

Nach dem Start von BM2LTS muss man sich auf der Konsole als Nutzer “root” mit dem Passwort “bm2lts” anmelden.

Dazu muss man auf der Tastatur die Tastenkombination STRG+ALT+F2 bzw. F3, F$ etc. drücken.

Schnappschuss__2013-08-24_03.24.09_.png

Nach Eingabe des Befehls “route66″ öffnet sich ein Konfigurationsdialog zur Einstellung des Sytems.

In drei Schritten wird nun die Einrichtung des Systems vorgenommen. Zuerst wird aber der laufende VDR-Prozess gestoppt.

Schnappschuss__2013-12-26_17.20.57_.png

Im ersten Schritt wird das System vorbereitet. Im zweiten Schritt die Hardware eingestellt und im dritten Schritt das System für den VDR-Betrieb optimiert.

Schnappschuss__2013-12-26_17.21.31_.png

 

Schritt 1: Vorbereitung des Systems

Achtung: Der erste Schritt ist nur im Falle einer Factory-Installation auszuführen. Dabei wird die Media-Partition (sda4) auf die maximal mögliche Größe vergrößert.

Hinweis: Dieser Schritt kann je nach Festplatte sehr lange dauern. Bei einer 2 TB Festplatte sind 60-90min keine Seltenheit.

Schnappschuss__2013-12-26_17.37.21_.png

Sollte der Prozess schiefgehen, sollte man sein System mit einer partimag-Boot-CD booten und sda4 mit FAT formatieren. Anschließend sollte der Schritt 1 noch einmal ausgeführt werden. Nun sollte alles problemlos durchlaufen.

Nach erfolgreichem Durchlauf muss ein Neustart des Systems bestätigt werden.

Schritt 2: Hardwarekonfiguration wählen

Mit Schritt 2 wird die korrekte Hardwarekonfiguration gewählt. Da BM2LTS sowohl auf Reelbox Avantgarde und VDR-Systemen mit eHD und Netceiver/ DVB-Karte installiert werden kann und zum Teil ein Server als Kopfstation genutzt werden will, ist dieser Schritt unabdingbar.

Schnappschuss__2013-12-26_17.48.45_.png

Hinweis: Bei Auslieferung befindet sich das System im Zustand „3 Reelbox AVG I & II mit internem Netceiver eth0 einrichten“.

Die Auswahl ist noch einmal mit „JA“ zu bestätigen. Nach erfolgreichem Durchlauf der Einstellungen muss ein Neustart des Systems bestätigt werden.

Schritt 3: Weitere Einstellungen vornehmen

Im Schritt 3 werden letzte Einstellungen vorgenommen, die insbesondere für die ordnungsgemäße Funktion der Dienste rund um den VDR wichtig sind. Auch dieser Schritt ist zu bestätigen und erfordert nach erfolgreichem Durchlauf einen Neustart des Systems.

Schnappschuss__2013-12-26_17.55.15_.png

Und nun, viel Spass !

 

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UUID einer Partition unter Linux ermitteln und zum mounten nutzen

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Wenn man die UUID einer Partition unter Linux ermitteln möchte, ist dies ganz einfach mit

blkid

möglich. Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus:

root@BM2LTSR66RBin:~# blkid
/dev/sda1: UUID=“5560458c-847a-4cba-abfd-7ef64b4e0182″ TYPE=“ext4″
/dev/sda2: UUID=“93834c7b-1e8c-4157-8116-6d1ba4242199″ SEC_TYPE=“ext2″ TYPE=“ext3″
/dev/sda3: UUID=“ad73c128-bd08-4cd6-ab6c-a4524165c271″ TYPE=“swap“
/dev/sda4: LABEL=“Reel Media Drive“ UUID=“525e7aa9-1f9c-4064-a7e9-0db5cab1bcd0″ TYPE=“ext4″

Die /etc/fstab ist dann entsprechend anzupassen. Im Folgenden Beispiel wird /dev/sda4 mittels UUID gemountet:

UUID=525e7aa9-1f9c-4064-a7e9-0db5cab1bcd0<—–>/media/hd<—–>auto<–>defaults,nofail>0<—–>2

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