Netceiver-Firmware wiederherstellen

Quelle: Reel Multimedia Wiki

mit Windows

Das kleine kostenlose Programm „Win32diskimager“ ist in der Lage, über Windows, das NetCeiver-Image auf die SD-Karte zu schreiben.

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Win32DiskImager

  1. Win32diskimager herunterladen, entpacken und starten:
    http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/files/latest/download
  2. NetCeiver-Firmware B66 herunterladen und entpacken:
    http://download.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/NetCeiver-2012-09-04.img.gz
ältere Version: http://download.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/NetCeiver-2011-06-06.img.zip
  (2/1)UPDATE: NetCeiver-Firmware C94:
http://download.reelbox.org/software/ReelBox/netcv/netceiver-firmware_120904-1_all.deb
  1. SD-Karte an den Windows-PC anschließen (Laufwerk merken).
  2. Win32Diskimager starten und NetCeiver-Firmware B66 auswählen.
  3. Wählen Sie nun unter „Device“ das Laufwerk, in dem sich die SD Card befindet.
  4. Starten Sie den Schreibvorgang mit „Write“.

Sie können die SD-Karte nach ca. 2 Min. entnehmen und wieder in den NetCeiver einsetzen.

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Suchtimer sichern und nach Installation von BM2LTS wieder aktivieren

Wer nach der Installation des BM2LTS Route66-ISO v1.80 seine in der alten Installation mühsam eingerichteten Suchtimer  nicht wieder vollständig neu eingeben möchte, kann mit folgender Beschreibung die Suchtimer sichern und wieder einspielen.

Grundlagen

  • Die Suchtimer-Einstellungen werden bei aktiviertem Multiroom-Modus in der auf dem System laufenden MySQL-Datenbank gespeichert.
  • Wenn der Multirooom-Modus deaktiviert ist, werden die Suchtimer-Einstellungen unter/etc/vdr/plugins/epgsearch abgelegt.
    • Die Datei epgsearch.conf dient zur Speicherung der Suchtimer.
    • Die durch epgsearch gefundenen Timer werden dann in /etc/vdr/timers.conf abgespeichert.

Sicherung der Suchtimer-Einstellungen

  • Zuerst müssen wir feststellen, ob der Multiroom-Modus aktiviert ist. Dazu sind die Einstellungen unter „Setup -> Empfangseinstellungen -> Multiroom-Einrichtung“ zu überprüfen.
2013-04-08_21.21.29.png 2013-04-08_21.20.44.png
  • Multiroom aktiviert:
    • Zuerst ist Multiroom auf inaktiv zu stellen und der Rechner neu zu starten. Dadurch werden die Suchtimer-Einstellungen unter /etc/vdr/plugins/epgsearch abgespeichert.
    • Weiter gehts mit dem folgenden  Schritt.
  • Multiroom inaktiv:
    • Jetzt kann man den Ordner /etc/vdr/plugins/epgsearch sichern.

Suchtimer-Einstellungen zurückspielen nach der Installation von BM2LTS Route 66 v1.80

  • Zuerst ist der Multiroom-Modus wie oben beschrieben zu deaktivieren und der Rechner neu zu starten.
  • Nachdem der Rechner hochgefahren ist, muss man auf der Konsole den VDR mit nachfolgendem Befehl stoppen.

killall -g vdr

  • jetzt ist die gesicherte Datei epgsearch.conf nach /etc/vdr/plugons/epgsearch zu kopieren und der Rechner neu zu starten.
  • Nach dem Neustart ist zu kontrollieren, ob unter „TV & Radio -> Suchtimer-Übersicht“ alle alten Suchtimer-Einträger wieder vorhanden und ggf. auch aktiviert sind.
  • Die Timer sollten nun bereits auch gesetzt sein.
  • Zum guten Schluss ist unter „Setup -> Empfangseinstellungen -> Multiroom-Einrichtung“ der Multiroom-Modus wieder zu aktivieren und nach Druck auf die Gelbe Taster der Fernbedienung die gewünschten Tuneranzahl zuzuordnen.
  • Nach einem Neustart sollte wieder Fernsehbild zu sehen sein, ggf. snd die Netzwerkeinstellungen anzupassen.

 Link zum Beitrag im VDR-Portal

 

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UUID einer Partition unter Linux ermitteln und zum mounten nutzen

Wenn man die UUID einer Partition unter Linux ermitteln möchte, ist dies ganz einfach mit

blkid

möglich. Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus:

root@BM2LTSR66RBin:~# blkid
/dev/sda1: UUID=“5560458c-847a-4cba-abfd-7ef64b4e0182″ TYPE=“ext4″
/dev/sda2: UUID=“93834c7b-1e8c-4157-8116-6d1ba4242199″ SEC_TYPE=“ext2″ TYPE=“ext3″
/dev/sda3: UUID=“ad73c128-bd08-4cd6-ab6c-a4524165c271″ TYPE=“swap“
/dev/sda4: LABEL=“Reel Media Drive“ UUID=“525e7aa9-1f9c-4064-a7e9-0db5cab1bcd0″ TYPE=“ext4″

Die /etc/fstab ist dann entsprechend anzupassen. Im Folgenden Beispiel wird /dev/sda4 mittels UUID gemountet:

UUID=525e7aa9-1f9c-4064-a7e9-0db5cab1bcd0<—–>/media/hd<—–>auto<–>defaults,nofail>0<—–>2

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