BM2LTS Route 66 Release v1.80 veröffentlicht

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Ab sofort ist eine neue Version von BM2LTS verfügbar. Hier gehts zum Download.

Das neue Release trägt die Versionsnummer 1.80 und dies obwohl seit dem letzten Release (v1.75) eine ganze Reihe Erweiterungen und Verbesserungen eingebaut wurden.

BM2LTS_Route66_v180A_Release.png

Es hat folgende Weiterentwicklungen mit der neuen Version 1.80 gegeben:

VDR-Umgebung:

  • neue VDR-Version im Testing für VDR mit ext. Netceiver oder DVB-Karte und Reelbox
  • verschiedene Plugins aktualisiert bzw. neu eingebaut
    • im Testing-Bereich: lastfm, iepg, vompserver, epgsearch
    • Konfigurationsmöglichkeit der LED’s der Reelbox-Frontseite über OSD im Setup-Menu unter Grundeinstellungen eingebaut
    • hdplayer (lastFM & Co.) aktualisiert
    • neue Burn-Umgebung (SDTV)
    • XXV (@Port 8009) eingebaut
  • Änderungen für WOL
  • Unterstützung des
    • USB CEC Adapter eingebaut (libCEC version 1.5.2; HDMI CEC – PulseEight Adapter u. Fernbedienung)
    • Flirc – USB Dongle (Fernbedienung)

Weitere Anpassungen:

  • Ubuntu-Umgebung aktualisiert
  • DVD LW – Bremse (4fach)
  • route66 Anpassungen
  • NAS-Ping (netping)

HD-Client-Software für Rasperry PI:

  • Ein Highlight sind die in /home/RASPBERRY PI – IMAGES liegenden Images zur Nutzung eines Rasperry PI als TV-Box mit HD-Auflösung in 1080p.:
    • BM2LTS-pi_vomp-v0.07_stable.rar: Mit diesem Image kann man den Rasperry PI als HD-VompClient in Verbindung mit einer BM2LTS-Installation auf einem VDR oder einer Reelbox betreiben.
    • BM2LTS-pi_DVB-USB-v0.03_stable.rar: Mit diesem Image kann man den Rasperry PI standalone als DVB-Box nutzen. Eine BM2LTS-Installation ist nicht nötig.

Mit der Unterstützung des Rasperry PI besteht nun eine preisgünstige und einfach zu bedienende Alternative um Client-TV-Stationen zu realisieren. Die Kosten für einen Rasperry PI inkl. aller erforderlichen Zubehörteile (Gehäuse, Netzteil, SDHC-Karte ab 4 GB und Kühlkörper für die auf dem Rasperry PI verbauten Elektronikbausteine, Software-Codecs) belaufen sich auf ca. 80-90€.

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Reelbox Gehäuse mit Intel Atom-Board bestücken und Display und Fernbedienung nutzen

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Ansteuerung des originalen Reel Displays

Da das Gehäuse Kit bei REEL ohne die Ansteuerplatine für den Lüfter und das Frontpanel kommt, habe ich den Teil für das Panel in einer kleinen Schaltung untergebracht.

RS232_Wandler_V1

Das Frontpanel kann nur TTL-konforme Signale verarbeiten. Deshalb müssen die Pegel der seriellen Onboard -Schnittstelle angepasst werden. Dies übernimmt ein MAX232 in der normalen Grundbeschaltung.

Über Pin9 des Frontpanels wird das Power_on Signal zur Verfügung gestellt. Dieses wird über die Transistorstufe an den Power_on Pin des Motherboards geführt.

Je nach Board Hersteller können zwei unterschiedliche Beschaltungsvarianten der Stiftleiste des internen Com-Port existieren ( Typ5 und Typ9 ). Um mit 1:1 Flachbandkabeln arbeiten zu können habe ich deswegen zwei Buchsen mit unterschiedlicher Beschaltung vorgesehen.

Zur Spannungsversorgung des Panels dienen die Pins 2,4,8,10 auf der Rückseite der Frontplatte. Die 5V Standby liegt dann an Pin 2, die normale 5V kommt an Pin 4 und Pin 8/10 liegen auf Masse.

Die Belegung der Stiftleiste des Frontpanels ist nachfolgenden Link entnommen.

http://wiki.reel-multimedia.com/index.php/Benutzer:Xtra#Tipps_.26_Tricks_zur_FB

Je nach Installation habe ich dann die /sbin/dev_frontpanel_sh (rot markierte Werte) auf die jeweilige COM-Schnittstelle angepasst. Also entweder RB AVGI,RB AVGII oder no RB AVG. Danach sollte das Frontpanel laufen.

/sbin/dev_frontpanel.sh

Quellcode

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#!/bin/sh

myname=`basename $0`

exec > /dev/linkfrontpanel.log 2>&1
logger -t $myname start

if grep -q 10027910 /proc/bus/pci/devices ; then
        # RB AVG II
        ln -sfv /dev/ttyS1 /dev/frontpanel
        logger -s -t $myname linking /dev/frontpanel to /dev/ttyS1
elif grep -q 808627a0 /proc/bus/pci/devices ; then
        # RB AVG I
        ln -sfv /dev/ttyS2 /dev/frontpanel
        logger -s -t $myname linking /dev/frontpanel to /dev/ttyS2
else
        # no RB AVG
        ln -sfv /dev/null /dev/frontpanel
        logger -s -t $myname no RB Avantgarde - not linking /dev/frontpanel
fi

Schaltung zur  Ansteuerung des originalen Reel-Frontpanels

RS232_Wandler_V1

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BM2LTS Route 66 v1.75A – Neues ISO erschienen

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BM2LTS Route 66 ist nun in v1.75A verfügbar. Folgende Änderungen gegenüber der letzten Version wurden eingearbeitet:

Die torrent-Datei zum Download des ISO mit einem Bittorrent-Client bekommt man hier.

Schnappschuss__2013-01-09_21.28.17_.png

 

 

2013-01-07_00.04.43.png

Link zum Beitrag im VDR-Portal

 

 

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Aufnahmen umwandeln mit VdrTranscode

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Für BM2LTS gibt es jetzt eine Möglichkeit die im TS-Format vorliegenden Aufnahmen (SD und HD) in h264-Videos mit  mp4, m4v (wenn ac3 drin) oder  mkv umzuwandeln.

Die Umwandlung der Aufnahmen erfolgt durch den Aufruf von Perl-Skripten, welche das Programm Handbrake im Hintergrund starten. Eine weitere Benutzersteuerung ist nicht erforderlich. Einfacher gehts nicht.

2013-01-07_00.08.04.png

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UUID einer Partition unter Linux ermitteln und zum mounten nutzen

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Wenn man die UUID einer Partition unter Linux ermitteln möchte, ist dies ganz einfach mit

blkid

möglich. Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus:

root@BM2LTSR66RBin:~# blkid
/dev/sda1: UUID=“5560458c-847a-4cba-abfd-7ef64b4e0182″ TYPE=“ext4″
/dev/sda2: UUID=“93834c7b-1e8c-4157-8116-6d1ba4242199″ SEC_TYPE=“ext2″ TYPE=“ext3″
/dev/sda3: UUID=“ad73c128-bd08-4cd6-ab6c-a4524165c271″ TYPE=“swap“
/dev/sda4: LABEL=“Reel Media Drive“ UUID=“525e7aa9-1f9c-4064-a7e9-0db5cab1bcd0″ TYPE=“ext4″

Die /etc/fstab ist dann entsprechend anzupassen. Im Folgenden Beispiel wird /dev/sda4 mittels UUID gemountet:

UUID=525e7aa9-1f9c-4064-a7e9-0db5cab1bcd0<—–>/media/hd<—–>auto<–>defaults,nofail>0<—–>2

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BM2LTS Route 66 v1.72A erschienen

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Gestern ist eine neue Version von BMLTS erschienen: „ROUTE 66“

In dem veröffentlichten ISO sind alle bisherigen Änderungen enthalten. Das  Nachinstallieren von Updates, neuen Kernelversionen, DVB-Treibern, Netceiver-Unterstützung ist nun nicht mehr erforderlich. Das ISO ist ca. 3,2 GB groß und bringt die bereits bekannte Boot-CD auf Basis von CloneZilla mit. So ist es möglich die Software von DVD zu installieren oder ein Backup des eigenen System zu erstellen bzw. auch zurückzuspielen.

2013-01-07_00.04.43.png

Darüber hinaus wurde zahlreiche Patches und Verbesserungen eingebaut. So kann BM2LTS Route 66 jetzt problemlos auf SSD-Festplatten eingerichtet und betrieben werden – die TRIM-Funktionalität ist selbstverständlich bereits implementiert.

Ein neues Dialog-Skript „route66“ vereinfacht die Einrichtung des selbst zusammengebauten VDR mit DVB-Karte(n) oder Reel Netceiver-Unterstützung bzw. die Einrichtung einer Reelbox AVG 1 oder 2 – auf Wunsch auch im ext. Netceiverbetrieb -erheblich. Man kann sagen – die Einrichtung ist kinderleicht. Die Reelbox AVG 3 wird nicht unterstützt, da sie auf einer neuartigen Videoausgabehardware aufsetzt.

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Installation und Erweiterung von BM2LTS

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Hier ist ein „BM2LTS Image„.

Download: BM2LTS – ISO v1.0.11
-veraltet-

Damit gehen die meisten DVB Karten in „Standard“ VDR-Systemen mit eHD-Karte „out of the box“. Außerdem kann man BM2LTS auf der ReelBox AVG 1 und AVG2 installieren.

Das neue ISO „BM2LTS“ beinhaltet folgende Hauptänderungen:

  • Die Mediapartition im „JFS“ Format wird nicht mehr benötigt , neues Format „EXT4“
  • Die Installation kann jetzt z.B. direkt auch auf einer SDD erfolgen, min. Speichergröße ca. 30-35GB
  • Kernel 2.6.32-39-generic
  • Neuer angepasster VDR 1.7.21.1 mit Plugins wie XVDR, VNSI, VOMP etc…
  • Reel-USB-Oled bzw. GraphLCD Unterstützung
  • NAS Laufwerke können über das OSD gesucht und eingebunden werden
  • (R)Ubuntu 10.04.3 LTS: Aktualisierungen und APP- & Oberflächen-Anpassungen (Gnome/Macbuntu)
  • Anpassungen div. Skripte mit Einbindung einer WEB-Umgebung unter
  • http://meine IP:8002 und VDRAdmin-AM 3.6.9 unter http://meine IP:8001
  • Aktualisierung von iVDR für Apple Hardware

 

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